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Der Junge mit dem großen Traum

Es war einmal ein Junge, der Kunibert hieß. Kunibert war sechs Jahre alt. Eines Tages zum Frühstück rief Kunibert: „Juchu! Morgen ist mein Geburtstag! Dann bin ich sieben und ein Page!“ Kuniberts größter Traum war es ein Ritter zu werden. Er wollte mit in die Schlacht ziehen, andere beschützen und am meisten freute er sich auf die Turniere. Am nächsten Morgen wurde Kunibert ein Page. Er lernte wie man die Rüstungen und Waffen auf Hochglanz brachte. Nach drei Jahren war er so gut darin, dass er sogar schon Knappe werden konnte. Als Knappe musste er das Pferd vom Ritter versorgen und noch andere Dinge machen. Als er 14 Jahre alt war, war er so gut darin, dass er zum Ritter geschlagen wurde. Doch als er zum Ritter geschlagen wurde, klingelte die Alarmglocke. Das hieß, dass Feinde in Sicht waren. Der Burgherr sprach noch davon, Kunibert zu einem Ritter zu schlagen. Kunibert kämpfte mit aber sie verloren. Kunibert konnte noch flüchten, aber die anderen wurden gefangen genommen. Er ging durch Wälder und Wiesen über Berge und Hügel bis er endlich bei der Burg Kuhenklein war. Kunibert ging zu dieser Burg, weil der Burgherrscher von dieser Burg ein Freund von Kunibert war. Als Kunibert auf der Burg war, fragte er: „Könnt ihr mir helfen?“ „Wie denn?“, fragte ein Ritter „Wir wurden angegriffen und verloren! Außerdem sind die anderen gefangen!“, antwortete Kunibert „Okay!“, riefen alle im Chor. Alle gingen sofort los. Sie griffen an und gewannen. Die Burg in der Kunibert lebte und Burg Kuhenklein taten sich zusammen. Und Kunibert wurde Oberritter.

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