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Der goldene Teich

Eines Tages am Fuße eines Berges in einer Höhle wohnte der Zwergenhäuptling William. Eines Tages fand William im Wald einen goldenen Teich mit silbernen Fischen. Er nahm ein paar Fische und verkaufte sie. Da William nicht wusste, was er sich um die vielen Münzen kaufen konnte, fiel ihm ein, er brauchte ein paar Zwergwächter und einen Turm. Er kaufte sie und war sehr froh. Auf einmal hörte er in der Nebenstraße ein sehr lautes höhnisches Lachen. Er wusste nicht, wer es ist und wollte nachsehen. Doch da stieß er gegen einen starken Mann mit Morgenstern. Der dicke Mann sagte: „Was ist denn das schon wieder.“ William sagte: „Ich heiße William“ Der Mann mit dem Morgenstern befiehl seinen Männern die Stadt zu plündern. Sven der dicke Mann trat einen Schritt nach vorne. William leerte schnell die Münzen aus und Sven rutschte aus und fiel hin. William nahm einem Krieger das Schwert weg und schlug Sven den Kopf ab. Er ging zurück zum Teich. Er ärgerte sich, dass der Teich noch immer zu war. Er fand am Boden einen Schlüssel, kurz danach fand er das Schlüsselloch. Gleich danach öffnete sich der Teich. William freute sich und trank aus dem Teich. Danach ging er nach Hause in die Höhle schlafen.

Ende der Geschichte

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