Die freundliche Stadt
Die Spielestadt 2007 fand heuer unter dem Motto "Die freundliche Stadt"
statt. Am 26. und am 27. Juni verzauberten Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen
und Schüler die Pestalozzischule in einen Ort, an dem sie in verschiedenen
Berufen Pestalozzieuro verdienen und diese dann an verschiedenen Orten der Stadt
wieder ausgeben konnten. Am zweiten Tag war es auch den Eltern und Erziehunsberechtigten
erlaubt die Spielestadt zu besuchen. Zum Abschluss gab es dann im Turnsaal eine Präsentation
der Ergebnisse des Musikworkshops und des Zirkus. Alle Teilnehmenden hatten diese beiden Tage
sichtlich Spaß und so hoffen wir, dass es in zwei Jahren wieder eine Spielestadt geben wird. |
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Bäckerei
In der Bäckerei stellten die Bäckerinnen und Bäcker am laufenden Band Gebäck
her. Erst kneteten sie den Teig, welcher bereits vorbereitet worden war. Danach bearbeiteten sie
den Teig mit dem Nudelholz. Danach teilten sie ihn entweder in kleine Portionen oder schnitten
Dreiecke aus. Aus den kleinen Portionen formten sie, je nach dem ob sie Mohnflesserl oder Semmerl
herstellten, Schlangen oder Kugeln. Aus den Schlangen formten sie dann Mohnflesserl, aus den Kugeln
Semmeln. Die kleinen Dreiecke verarbeiteten sie weiter zu Salzstangerln oder Kornspitz. Danach wurden
die fertigen Formen auf ein Blech gelegt, eventuell mit ein paar Samen oder Körnern bestreut und
in den Ofen geschoben.
Das Gebäck wurde, nachdem es die Öfen verlassen hatte, im Verkaufsraum der Bäckerei von
Angestellten zum Verkauf angeboten. |
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Buttonfabrik
Die Buttonfabrik war Produktionsstätte und Künstler/-innenschmiede in einem. In einem ersten
Schritt entwarfen jede und jeder, die und der in der Buttonfabrik arbeiteten, eigene kreisrunde Motive. Danach schnitten
sie die Motive aus, bestückten die Buttonmaschine mit dem ausgeschnittenen Motiv, der Folie und dem oberen Metallteil
des Buttons. Danach betätigten sie einmal voll den Hebel, drehten den Teil in dem sich die Teile des Buttons befanden
um 180 Grad, gaben nun den unteren Metallteil des Buttons in die Maschine und drückten noch einmal den Hebel voll durch.
Button fertig! Jede Schülerin und jeder Schüler erhielten bei der Präsentation am Ende der Spielestadt einen
Button. |
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Friseursalon
Im Friseursalon trafen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Spielestadt, um sich nach getaner
Arbeit ihre Frisuren in Schwung zu bringen zu lassen. In den Salon kamen die Besucherinnen und Besucher
aber nicht nur wegen ihrer Haare. Sie kamen, um die Räumlichkeiten als "Kommunikationszentrum"
zu nutzen und die neuesten Geschichten aus der freundlichen Stadt zu hören. |
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Kosmetikstudio
Für äußere und innere Entspannung sorgte nicht nur der Friseur sondern auch der Kosmetiksalon.
In diesem bekamen die Bescherinnen und Besucher eine erfrischende Gesichtsmaske, welche nicht nur auf die Haut sondern
auch auf die Seele sehr beruhigend wirkte. |
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Zirkus
Wer sein Glück als Zirkusartistin oder Zirkusartist versuchte, brauchte neben motorischem und
körperlichem Geschick sicher auch eine Portion Ausdauer, um das Jonglieren mit Tüchern, Bälle, Ringen und
Reifen zu erlernen. Neben diesen Jongliertechniken war es im Zirkus aber auch möglich mit dem Diabolo zu arbeiten
oder das Einradfahren zu studieren. Das von den Artistinnen und Artisten Erlernte wurde als Abschluss der Spielestadt
vor Publikum präsentiert. |
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Musikworkshop
Für alle, die Lust darauf hatten, bei der Abschlussveranstaltung ein Lied gemeinsam vorzusingen, hatten in einem Musikworkshop die Möglichkeit ein Lied einzustudieren. Das Lied wurde mithilfe von Orffinstrumenten unterlegt. |
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Disco
In der Disco hatten alle die Möglichkeit bei schnellen und coolen Beats abzutanzen. Musikfreaks, welche ungern das Tanzbein schwingen, erlebten die Disco von der anderen Seite. Als DJ´s und DJanes scratchten sie Töne und wilde Rhythmen. |
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Fitnesscenter
Ob die Besucher/-innen oder Mitarbeiter/innen des Fitnesscenters bei Sit-ups, Klimmzügen oder Liegestütze ihre Muskeln trainierten, ein Muskelkater war im Eintrittspreispreis oder Lohn inbegriffen. |
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Restaurant
Nach getaner Arbeit gönnten sich viele eine kleine Mahlzeit wie Lasagne, Toast oder ein Eis, welche von den Köchinnen und Köchen zubereitet und von den Kellnerinnen und Kellnern serviert wurde. |
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Krankenhaus
Sich als Ärztin, Krankenschwester, Arzt oder Krankenpfleger auszuprobieren war den Schülerinnen und Schülern im Krankenhaus möglich. Deshalb konnte frau oder man auch des öfteren Besucherinnen und Besucher der Spielestadt mit Pflaster oder eingegipsten Finger beobachten. |
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Massagesalon
Zwischen zwei Jobs sorgten Masseure und Masseurinnen in ihrem Massagestudio für Entspannung pur. |
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Bank
Ausbezahlt wurden die Arbeitenden natürlich in der Bank. Hier wurden von den Bankkauffrauen und Bankkaufmännern außerdem Geld gewechselt und Gutscheine für außergewöhnliche Leistungen eingetauscht. |
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Kino
Auch für Cineastinnen und Cinesten bietete die Spielestadt etwas. Bei Popcorn und Cola einen coolen Film zu sehen war für viele eine unterhaltsame Abwechslung. |
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Fotoatelier
Im Fotoatelier wurden die Besucherinnen und Besucher nicht nur fotografiert. Es war auch möglich ein Interview zu geben, welches entweder mit einem Aufnahmegerät für Tonaufnahmen oder mit der Filmkamera aufgenommen wurde.
Die Fotos wurden danach digital bearbeitet ausgedruckt und an der Litfasssäuler vor dem Kino aufgehängt.
Wenn du rechts auf das Foto klickst, kannst du dir eine Diashow mit den Fotos, die gedruckt wurden, ansehen. |
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