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Pädagogisches Zentrum
Vöcklabruck

Methode: SI-Mototherapie

Förderung nach dem Konzept der SI-Mototherapie

Motorik ist die Gesamtheit von Haltung, Bewegung, Mimik, Gestik, Sprache und Schrift. Die Methode der SI-Mototherapie ist eine neuromotorische Förderung von Kindern mit sensorischen Integrationsstörungen sowie den daraus resultierenden Lern- und Verhaltensproblemen unter Berücksichtigung der Gesamtpersönlichkeit.

Durch Wiederholung von Bewegungsmustern, die ihre Grundlage in der frühkindlichen Entwicklung haben, erhält das Kind eine zweite Chance für eine ungestörte Entwicklung und Rehabilitation. 

Vorwiegend Schüler/innen der Vorschule und der Grundstufe 1

Der/Die Klassenlehrer/in füllt eine Anmeldung zu einer Beratung aus – SI-Mototherapie ankreuzen. Es ist notwendig, das betreffende Schulkind ausführlich zu beschreiben.

Die PZ-Mitarbeiterin stellt den Kontakt mit den Eltern her und vereinbart einen Termin.

Falls Sie einen Termin nicht einhalten können, bitte unter folgenden Nummern rechtzeitig absagen (rund 24 Std. vorher): Mairleitner Michaela: 0660/3681796, Grill Doris: 0660/6520821

Anamnesegespräch: Lebensumstände und Vorgeschichte werden erfragt, motorische Fähigkeiten und Entwicklungen werden überprüft. Erwartungen und Ziele und ev. Probleme werden besprochen, der Zeitaufwand wird genau festgelegt.

Eventuell: Weiterempfehlung an Professionisten und Bereitschaft, Lehrer/innengespräche zu führen.

Aufgrund der Erkenntnisse aus der Anamnese wird ein individueller Plan für das Kind erstellt. Die Bewegungsübungen werden täglich zu Hause durchgeführt. Die Mitarbeit der Eltern ist daher sehr wichtig. In einem Zeitraster von 4-12 Wochen werden Folgetermine vereinbart um die Entwicklung zu überprüfen und neue Übungen zu besprechen. Das Förderkonzept ist für einen Zeitraum von ca.1,5 Jahren angelegt.

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